
Am 21. Juni 2012 ab 18 Uhr hält im Kulturhaus in Feistritz/Drau Clarissa von Reinhardt, die bekannte Verfechterin von gewaltfreiem Hundetraining und Gründerin von "animal learn" einen Vortrag.
Eintrittkarten um 16,- Euro erhalten Sie bei mir unter 0660 888 99 00 oder uschi@privates-hundetraining.at.
http://www.haeuserderhoffnung.de
Der Erlös dieser Tournee geht an den Tierschutzverein Häuser der Hoffnung e.V.
Als Mitglied von "gewaltfreies Hundetraining" begegne Hunden mit Achtung und Respekt und coache dementsprechend, indem ich jedes Mensch-Hund-Team individuell betrachte, um die Kommunikation zwischen Mensch und Hund verbessern.
Trainieren Sie noch oder haben Sie schon Spaß miteinander?!
Diese Frage könnte man dem ganz normalen Hundehalter aufgrund der unterschiedlichen Erziehungsansätze und Empfehlungen, die ihm auf seiner abenteuerlichen Reise von Hundeschule zu Hundeschule begegnen, stellen. Während die einen Experten auf Starkzwang, Kontrolle und Unterordnung setzen, predigen die anderen von positiver Verstärkung, Gewaltfreiheit und Partnerschaftlichkeit zwischen Zwei- und Vierbeiner.
Während sich Herrchen oder Frauchen durch die schier unüberschaubare Flut von Seminaren, Workshops, Trainingscamps und Fachliteratur kämpfen und versuchen, dabei den Überblick zu behalten, würde so mancher Vierbeiner gerne die Notbremse ziehen und vorschlagen, einfach zu Hause zu bleiben.
Von den lieben Nachbarn, den Behörden, der eigenen Familie und natürlich allen anderen „Experten“ wird dringend empfohlen, eine Hundeschule zu besuchen, damit der liebe Vierbeiner auch entsprechend erzogen und gefördert wird. Aber entsprechend von was??? Welche Erziehungsgrundsätze sind für Sie, Ihren Hund und Ihr Lebensumfeld sinnvoll?? Welche Methode bringt das angestrebte Trainingsergebnis? Und welche ist sogar kontraproduktiv und untergräbt Vertrauen, Bindung und gegenseitiges Verstehen?
Viele Fragen, auf die Clarissa v. Reinhardt Antworten findet. Schon seit 20 Jahren steht sie für eine gewaltfreie, respektvolle und effiziente Erziehung, die auf Hund und Halter abgestimmt ist und beiden Spaß machen soll. Am Vortragsabend erklärt sie die Grundlagen des Zusammenlebens zwischen Mensch und Hund, belegt anhand von Fallstudien den Trainingserfolg und zeigt auch humorvoll auf, wo der Hund Grenzen in der Erziehbarkeit setzt.
Ein Abend voller Fachwissen, Spannung und Humor, zu dem wir herzlich einladen!


Akita hört auf Uschi
Auch kleine Hunde sollten eine gute Ausbildung erhalten. Denn wie sollen kleine Hunde Hundehöflichkeit lernen, wenn sie stets nur auf dem Arm getragen werden?
Akita ist bei der Ausbildung durch Uschi mit Herz und Hirn dabei.

Nicht direkt auf den Hund zugehen
Wenn sich zwei Hunde z.B. auf einer Wiese begegnen, werden sie nie direkt auf einander zulaufen.
Das wäre grob unhöflich! Sie nähern sich im Bogen, um sich dann gegenseitig beschnuppern zu können. Auch als Mensch sollten wir nie direkt auf einen Hund zugehen, er fühlt sich in dieser Situation sehr unwohl, wenn nicht sogar unsicher.
Besser wäre es, den Hund zu sich kommen zu lassen. Natürlich nur, wenn das möglich ist. Denn dann darf er entscheiden, ob er Kontakt haben möchte oder nicht.
Wenn die Situation es nicht erlaubt, einen Bogen zu gehen (z.B. in einer engen Straße), dann sollten Sie darauf achten, dem Hund nicht direkt in die Augen zu schauen. Das macht ihm die Begegnung etwas erträglicher.